Grafik eines Herzen und einer Glühbirne symbolisieren Herz und Verstand

Sie arbeiten mit Herz und Verstand?
Wir freuen uns auf Sie!

Bei unserer Tätigkeit dreht sich alles um Menschen. Meist geht es um Menschen, die Unterstützung benötigen. Dabei ist es entscheidend, dass professionelles Handeln mit Herzlichkeit einhergeht. Nur so lassen sich langfristige Beziehungen aufbauen und eine ideale Förderung erreichen.

Sie haben Energie und verstehen es, Ihre Mitmenschen zu begeistern? Sie fördern andere mit einer wertschätzenden und liebevollen Art? Sie sind Organisationstalent, bewahren auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf und treffen Entscheidungen mit Verstand? Und das wichtigste: Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung ist für Sie nicht nur ein Job, sondern eine Herzensangelegenheit? Dann bewerben Sie sich auf eine unserer freien Stellen:

Unsere aktuellen Stellenangebote in Duisburg

Hier finden Sie alle unseren freien Stellen.

Hier geht es direkt zur Online-Bewerbung

Gehen wir gemeinsam Ihren Weg

Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir Perspektiven. Perspektiven für unsere Bewohner und Bewohnerinnen, Klienten und Klientinnen – und auch für Sie!

In Kürze:
Warum Sie zu den LebensRäumen kommen sollten

Ob Azubi, FSJler, Quereinsteiger oder Fachkraft – gehen wir los, wo Sie stehen

Wir bieten verschiedene Möglichkeiten für den Einstieg bei uns. Viele unserer Mitarbeitenden haben mit einem Praktikum begonnen und sind nun als Fachkraft bei uns angestellt.

Fort- und Weiterbildungen – made by LebensRäume

Wir wollen mit Ihnen gemeinsam das Beste zu Tage bringen. Dazu bieten wir Ihnen unser eigenes Bildungsprogramm an.

Dieses erscheint jährlich und die Inhalte werden von allen Mitarbeitenden mitbestimmt. Die Fortbildungen finden in unseren eigenen BildungsRäumen in Duisburg-Kasslerfeld statt. Hier stehen moderne Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen auch IT-Schulungen stattfinden können. Selbstverständlich können Sie auf Wunsch auch Weiterbildungen bei anderen Fortbildungsträgern wahrnehmen.

Etwas bewegen als Fachkraft

Sie sind HeilerziehungspflegerIn, HeilpädagogIn, ErzieherIn, AltenpflegerIn, Gesundheits- und KrankenpflegerIn? Wir suchen nach Fachkräften, die unsere Bewohner und Bewohnerinnen sowie Klienten und Klientinnen in ihrem Alltag professionell unterstützen. Schicken Sie uns einfach Ihre Bewerbungsunterlagen per  Mail oder nutzen Sie unsere Kurzbewerbung. Bei Fragen wenden Sie sich an  Alexandra Vamvakousis per Mail oder telefonisch unter  0203-7783315.

Etwas bewegen als Nicht-Fachkraft

Sie haben keine Ausbildung als Betreuungsfachkraft, aber wertvolle Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit Behinderung? Wir freuen uns darauf, von Ihren Erfahrungen zu profitieren. Schicken Sie uns unkompliziert Ihre Bewerbungsunterlagen per  Mail oder nutzen Sie unsere Kurzbewerbung. Bei Fragen wenden Sie sich an  Alexandra Vamvakousis per Mail oder telefonisch unter 02 03 / 7783315.

Lernen Sie von uns - und wir von Ihnen.

In einer Praxisintegrierten Ausbildung oder im Anerkennungsjahr als Heilerziehungspfleger (w/m/d)

Sie möchten einen Job mit Zukunft und dabei nicht im Büro herumsitzen? Sie würden gerne etwas mit Menschen machen und wirklich etwas von Bedeutung tun? Dann entscheiden Sie sich für eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger / zur Heilerziehungspflegerin bei den LebensRäumen. Wir unterstützen Sie bei einer Praxisintegrierten Ausbildung (zum Beispiel in Kooperation mit dem Gertrud-Bäumer-Berufskolleg) oder beim Anerkennungsjahr. Sie arbeiten für die Dauer der Ausbildung in einer unserer Wohnstätten und werden durch mindestens eine Fachkraft als PraxisanleiterIn begleitet. Regelmäßig werden Möglichkeiten zum Reflektieren und Besprechen angeboten. Ebenfalls bekommen Sie die Gelegenheit, selbstständig Projektarbeiten durchzuführen.

Sollten Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich einfach an Norbert Gatz per Mail oder Telefon  02 03 / 7783313.

Einblick: Vom Praktikum zur Fachkraft im Gruppendienst

Aufnahme von Angelina Vejsel und Jaqueline Ries..

Angelina Vejsel und Jaqueline Ries begleiten die LebensRäume schon eine ganze Weile. Beiden machten hier bereits erste Praktika und später auch ihr Anerkennungsjahr als Heilerziehungspflegerin. Mit Bestehen ihrer Ausbildung traten beide ihre Stelle als Fachkraft im Gruppendienst in den Häusern an der Fischerstraße 4 und 8 an.

Verschiedene Zeitungsartikel und eine kurze Internetsuche machten die beiden schon vor mehreren Jahren auf uns aufmerksam. Beide machten daraufhin mehrere Praktika in unterschiedlichen Häusern und lernten die LebensRäume dadurch intensiv kennen. Anschließend ergab sich die Möglichkeit, auch die Ausbildung bzw. das Anerkennungsjahr als Heilerziehungspflegerin bei uns zu machen, die beide mit Erfolg abgeschlossen haben. Bereits während der Ausbildung stand fest, dass beide bei uns bleiben können und so gelang ein nahtloser Übergang.

Einhellig betonen beide: “Das besondere an unserem Job als Heilerziehungspflegerinnen und bezogen auf die Wohnstätten, ist die familiäre Beziehung zwischen den Bewohnern, den Mitarbeitern untereinander und  zudem auch Wohnstätten-übergreifend”

Freude bereitetet beiden ebenfalls die  individuelle Gestaltung des Alltags und persönliche Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner. “Ob bei der EM ein Public Viewing im Gruppenraum, ein spontanes kleines Sommerfest oder auch ein spontaner Zoo-Besuch, während einer Freizeitwoche”, schildern beide die Möglichkeiten für individuelle Gestaltung. “Außerdem ist ein ganz wichtiger Punkt, dass nach dem Bezugsbetreuersystem gearbeitet wird”, betont Jaqueline Ries. Das bedeutet, dass jeder Mitarbeitende eine ganz besondere Verantwortung für bestimmte Bewohnerinnen und Bewohner übernimmt. Mit diesen sogenannten Bezugsbewohnern werden alltägliche Dinge besprochen und unternommen, aber auch kleinere Ausflüge und Aktivitäten geplant. 

“Generell steht die Unterstützung und Umsetzung eines selbstbestimmten Lebens der Menschen mit Unterstützungsbedarf im Mittelpunkt”, schildert Angelina Vejsel. Das beinhaltet die Unterstützung bei der Zubereitung von Essen (zum Beispiel beim Gruppen-Kochen am Wochenende), den Einkauf der Lebensmittel, aber auch sonstige hauswirtschafliche Tätigkeiten, wie Waschen von Wäsche, Reinigung der Badezimmer sowie die Zimmereinigung. Allerdings: Es geht um Begleitung und Hilfestellung, nicht darum, diese Arbeiten für die Bewohnerinnen und Bewohner zu übernehmen.

Zum Alltag gehören auch die Begleitung und Vorbereitung von Arztbesuchen, die Begleitung und Übernahme von Körperpflege, die Medikamentenvergabe und das Stellen der Medikamente (nach interner Fortbildung) sowie die tägliche Dokumentation. Täglich werden ebenfalls die arbeitenden Bewohnerinnen und Bewohner nach der Arbeit empfangen und der Tag wird gemeinsam reflektiert.

Sollten Sie Interesse an einer Ausbildung zum Heilerziehungspfleger (m/w/d) haben, rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail.

Etwas beitragen und sich orientieren im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Sie wissen noch nicht genau, wo Ihr Weg Sie hinführen soll oder warten auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz? Nutzen Sie Ihre Zeit mit einer sinnstiftenden Tätigkeit und bringen Sie sich in einer unserer Wohnstätten ein. Lernen Sie dabei andere engagierte Menschen kennen und profitieren Sie von zahlreichen Bildungsangeboten. Sprechen Sie uns einfach an. Informationen hält Alexandra Vamvakousis per Mail oder am Telefon unter 02 03 / 7783315 bereit.

Einblick ins FSJ: Amalia Theresia

Aufnahme einer jungen Frau, die an einem Tisch sitzt und in die Kamera lächelt. Es handelt sich um Amalia Theresia.Ein Freiwilliges Soziales Jahr ist für viele schon an sich eine aufregende Sache. Für die meisten ist es der erste größere Ausflug in den sozialen Bereich. Manche verdienen hier ihr erstes eigenes Geld und gehen die ersten Schritte auf dem Weg in ihr Berufsleben. Nach den Diensten geht es dann wieder nach Hause und man kann von seinen Erlebnissen berichten. Bei Amalia Theresia ist das ein wenig anders. Die 26-jährige Indonesierin ist nach einem zweijährigen Aufenthalt als Au-Pair in Dänemark und einem weiteren Jahr als Au-Pair in Soest nun bei den LebensRäumen angekommen. Sie arbeitet seit Anfang Mai 2021 in der Wohnstätte an der Wanheimer Straße 155A. Doch sie arbeitet dort nicht nur, sie lebt auch genau dort. In der obersten Etage, zwischen den Räumen der Bewohnerinnen und Bewohner hat sie ein kleines Zimmer mit eigenem Bad bezogen. „Die Bewohner sind meine Nachbarn.“, beschreibt sie die neue Wohnsituation. Auch wenn die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit da manchmal verschwimmen können, nimmt Amalia Theresia sich genügend Zeit, um die neue Umgebung ausgiebig mit dem Rad zu erkunden.

Eigentlich würde sie gerne im Tourismus-Bereich arbeiten, doch überlegt nun bereits in den pädagogischen Bereich zu wechseln. Auch die Zeitung interessierte sich für die Geschichte von Amalia Theresia und interviewte sie zu Ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr bei den LebensRäumen.

Sich orientieren im Schülerpraktikum

Noch keine Ahnung, was Sie mal beruflich machen wollen? Vielleicht etwas mit Menschen? Wir helfen gerne bei der Orientierung im sozialen Bereich und freuen uns, wenn wir Ihnen einen Einblick in die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen geben können. Wir vergeben Praktikumsplätze für mindestens drei Wochen. Bei Interesse wenden Sie sich gerne direkt an eine unserer Wohnstätten oder an Norbert Gatz per Mail oder Telefon 02 03 / 7783313.